Archiv für Oktober 2014

Spendenkampagne zur Verteidigung Rojavas gestartet

Waffen für Rojava

Die islamistisch – fundamentalistische Gruppe „Islamischer Staat“ versucht im kurdisch selbst verwalteten Gebiet (Rojave) in Syrien eine Terrorherrschaft aufzubauen. Bereits seit mehreren Monaten leisten die sozialistisch-demokratisch ausgerichteten regionalen Selbstverteidigungseinheiten Yekîneyên Parastina Gel (YPG und YPJ – Frauenverbände) massiven Widerstand und versuchen das das selbstverwaltete multi-ethnische Projekt Rojava zu verteidigen. Dabei gibt es bisher kaum nennenswerte Unterstützung von Außen.
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Amboß ist Bosslos

Wie die Sächsische Zeitung zuletzt berichtete ist der Görlitzer Neonazi-Aktivist Benjamin Amboß mittlerweile seinen Job als Security-Mitarbeiter los.

Wir werden auch weiterhin Informationen über Aktivitäten der Mitglieder der Division Schlesien auswerten und ggf. veröffentlichen.

Das schreibt die SZ:

Samstag, 18.10.2014

Sicherheits-Chef entlässt Neonazi

Von Frank Seibel

Der Typ hielt sich für ziemlich clever. Sein Chef sollte nicht sehen, was Benjamin A. da im sozialen Netzwerk Facebook präsentierte. Unter dem Namen „Benny Görlitz“ stellte er dort ziemlich offen zur Schau, dass er ein Rechtsextremist ist und zur „Division Schlesien“ gehört. Seinen Chef hatte er vorsorglich geblockt – das heißt, er konnte die Seite seines Mitarbeiters nicht sehen. Mittlerweile ist das Profil mit ausländerfeindlichen Parolen und dem Bekenntnis „Nein zum Heim“ gegen die Aufnahme von Flüchtlingen in Görlitz nicht mehr zu finden. Seinen Job ist Benjamin A. trotzdem los. Er arbeitete bei einer Sicherheitsfirma und flog auf, weil ihn Kenner und Kritiker der rechtsextremen Szene enttarnt hatten. Die Mitglieder der Görlitzer „Antifa“-Gruppe hatten nach der Misshandlung von Asylbewerbern durch Sicherheitsleute in einem Heim in Nordrhein-Westfalen recherchiert.
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Görlitz: Neonazis als Securities

Die Debatte um rassistisch eingestellte Security – Mitarbeiter, die Bewohner von Flüchtlingsheimen misshandelt haben reißt nicht ab. Dies ist auch kein Wunder, denn man kann durchaus davon ausgehen, dass viele Rassisten und Neonazis in diesem Arbeitsfeld tätig sind. Auch in Görlitz gibt es schon seit Jahren immer wieder Belege dafür.

Ganz aktuell ist dabei der Fall eines Mitarbeiters der Holdinghausen Security, der gerade versucht in Görlitz eine Kampagne gegen den Bau eines Flüchtlingswohnheimes zu starten. Absurd ist in diesem Zusammenhang, dass es gar kein Flüchtlingswohnheim in Görlitz geben wird, da die Stadt sinnvoller Weise alleine auf eine dezentrale Unterbringung der Flüchtlingsfamilien in Wohnungen setzt.
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