Ostritz?Neisseblick?Peter Fischer?

Das Ostritz nicht erst seit kurzem ein Treffpunkt für regionale wie auch überregionale Faschisten ist möchten wir in folgendem Text kurz anreißen. Auch wenn Nazis vor Ort durch antifaschistische Interventionen weitesgehend aus dem Stadtbild verdrängt wurden fühlen sie sich immernoch als gern gesehene Gäste der Stadt zB. durch das im Ortskern gelegene Hotel „Neissblick“ welches seit Jahren Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.
Es folgt ein Text der Antifa Görlitz welcher zum Grenzcamp 1999 in Zittau veröffentlicht wurde.
Hallo, liebe Anwohnerinnen und Anwohner,

wie sie sich sicher denken können, sind wir heute nicht zufällig hier in Ostritz. Wir, das sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Anti-Grenze-Camps der Kampagne „Kein Mensch ist illegal“ in Zittau.
Was aber ist nun der Grund für unser Kommen?
Unser Besuch gilt ganz speziell dem Hotel Neisseblick in der Bahnhofstrasse. Wiederholt fanden in diesem Hotel bundesweite Treffen von Rechtsextremisten statt.

Diese Treffen haben eine wichtige Funktion innerhalb der deutschen Naziszene, genauso wichtig ist die Aufklärung über deren Treiben. Bevor sich die Nazis Ostritz als Tagungsort aussuchten, trieben sie ihre Unwesen im niedersächsischen Hetendorf.

Die Vorgeschichte
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